29. September 2022

Gesunde Ernährung laut DGE

Eine gesunde und vor allem ausgewogene Ernährung ist laut DGE ein enormer Katalysator bezüglich der Leistungsförderung und des eigenen Wohlbefindens. Bei der DGE handelt es sich um die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.. Diese ehrenamtliche Gesellschaft, die sich stets auf wissenschaftliche Studien stützt, gibt immer mal wieder Tipps, was die eigene Ernährung betrifft.

Tipps für eine gesunde Ernährung

Eines der elementaren Punkte zu einer gesunden Ernährung ist die Lebensmittelvielfalt. Diese impliziert, dass man sich vor allem abwechslungsreich ernährt. Schließlich bietet das Portfolio an Lebensmitteln einen Reichtum an gesunden und zugleich köstlichen Varianten. Dieses Prinzip verläuft natürlich antizyklisch zur Fast Food Lebensweise, die dahingehend eher weniger auf Vielfalt und Facettenreichtum achtet. So sollte auch Gemüse und Obst einen wichtigen Bestandteil der Ernährung bilden. Somit könnte man in der bunten Auswahl an Lebensmittel am Tag auch viel gesundes Gemüse und Obst einfließen lassen. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. empfiehlt das Prinzip des „Nimm 5 am Tag“. Hiermit ist gemeint, dass man am Tag mindestens drei Portionen Gemüse sowie zwei Portionen Obst pro Tag einfließen lassen sollte. Vor allem Hülsenfrüchte können gute und zuverlässige Eiweiß-Lieferanten sein, sofern man teils auf fleischliche Produkte verzichten möchte.

Zubereitung der Gerichte mit Olivenöl

Neben den Produkten ist auch die Zubereitung dieser ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung. So können auch gesundheitsfördernde Fette beim Braten oder Verfeinern genutzt werden. Pflanzliche Öle wie das native Jordan Olivenöl können somit ideal in vielerlei Hinsicht genutzt werden. Vor allem zum Verfeinern von Speisen und Salaten können Olivenöle eine adäquate Lösung darstellen. Versteckte Fette, die meist in verarbeiteten Lebensmitteln wie Wurst oder eben Süßigkeiten enthalten sind, sollten vermieden werden. Ebenso gilt es, dass gerne an Salz und Zucker beim Kochen gespart werden darf. Hierzu bieten sich vielmehr Alternativen von Kräutern oder Gewürzen an. Der Kreativität sind hierbei im Gegensatz zum Salz keine Grenzen gesetzt. Was die Zubereitung der Hauptgerichte angeht, darf in der Regel aus dem Vollen geschöpft werden, sofern es sich um gesunde Produkte handelt. So darf auch Fleisch als Hauptgericht dienen. Dennoch empfiehlt es sich, Fleischprodukte mit Bedacht zu konsumieren. Man sagt, dass 300 bis 600 Gramm pro Woche einen optimalen Mittelwert bilden. Ebenso sollte man Fischprodukte 1 bis 2 Mal die Woche verzehren.

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