19. Januar 2021

Astaxanthin: Alles, was du über Wirkung, Dosierung und Gefahren wissen solltest!

Astaxanthin das Lebenselexir

Ewige Jugend, Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter und Fitness – dies sind die erstrebenswerten Eigenschaften der heutigen Menschheit. Um diese Ziele zu erreichen genügt es jedoch in der Regel nicht, nur auf gesunde Ernährung, Bewegung und Stressreduktion zu setzen, in vielen Fällen kann die Einnahme eines entsprechenden Nahrungsergänzungsmittel wie Astaxanthin wahre Wunder wirken.

Astaxanthin gilt als eines der besten Antioxidantien!

Wir wollen dir hier alle Fakten rund um das Super-Carotinoid präsentieren und dich auch über mögliche Risiken einer Einnahme, der passenden Dosierung und eventueller Nebenwirkungeninformieren.

Was ist Astaxanthin?

Astaxanthin ist eines von rund 800 sogenannten Carotinoiden. Ihnen wird dieser Begriff im Zusammenhang mit den Karotten bekannt sein. Diese zählen ebenfalls zu dieser großen Stoffgruppe.

Carotinoide sorgen für eine rote Färbung von Tomaten oder eben die orangene Färbung bei den Möhren.

Astaxanthin kann auf vielerlei Weise gewonnen werden. Die häufigste Form ist jedoch die, dass der Wirkstoff aus einer bestimmten Alge (Haematococcus pluvialis – Blutregenalge) generiert wird, jedoch ist es auch in vielen Pilzen und Bakterien zu finden.

Dieses zeichnet sich durch eine besonders große antioxidative Wirkung aus (rund 500-fach wirksamer als Vitamin E) und garantiert somit den effektivsten Zellschutz überhaupt.

Jedoch ist der Stoff Astaxanthin natürlich nur in Lachsen (Wildfang) und roten Meerestieren zu finden.

Wie unterscheiden sich natürliches und synthetisches Astaxanthin?

Das meiste Astaxanthin produziert die Blutregenalge. Sie ist eine sogenannte Grünalge und kommt in sämtlichen Frischgewässern auf der ganzen Welt vor.

Die Bedingungen in diesen Frischwasserbecken können sich jedoch manchmal sehr schnell verändern. Sie trocknen etwa aus und dies führt zu einer Stressreaktion bei der Alge.

Sie produziert das Oxidans Astaxanthin zur Abwehr der freien Radikalen durch UV Einstrahlung.

Dies tut sie in solch starkem Maße, dass sie eine rote Färbung annimmt und strahlend leuchtet. Auf diese Weise sorgt Mutter Natur dafür, dass die Alge für Wochen, Monate, gar Jahre überleben kann – bis der nächste Regen kommt und sie sich wieder grün färbt.

Es ist schier unmöglich, Blutregenalgen in solch großer Weise zu kultivieren, wie nötig wäre, um den Bedarf zu decken. Da die Herstellung schlicht zu aufwendig und das fertige Produkt somit fast unerschwinglich wäre.  

Das hat diverse Hersteller dazu veranlasst, das Präparat auf synthetische Weise herzustellen.

Diese Präparate weisen oft die Bezeichnung “naturidentisch” auf. Sie haben jedoch andere molekulare Zusammensetzungen, als die natürlich gewonnene Alternative. 

Natürliches Astaxanthin ist zu 95% verestert, synthetisch gewonnenes Astaxanthin ist unverestert. 

Wie wirkt Astaxanthin?

  • Antioxidativ: Astaxanthin weist eine sehr ähnliche Struktur wie die anderen Carotinoide, beispielsweise das bekannte Beta Carotin (Provitamin A – Vorstufe des Vitamin A) auf. Es kann jedoch nicht wie jenes vom menschlichen Körper zu Vitamin A umgewandelt werden, es fungiert aber auch als Antioxidans. Es kann Zellschäden, hervorgerufen durch reaktive Sauerstoffteilchen oder auch UV – Einstrahlung, wirksam vorbeugen. So wird unter anderem auch die vorzeitige Hautalterung gemildert. Auch weisen verschiedene Studien darauf hin, dass die Einnahme von Astaxanthin schwere Zellschäden, welche unter Umständen zu Krebserkrankungen führen können, vermindern kann.
Astaxanthin verleiht dir einen natürlichen UV-Schutz
  • Augen: Ebenfalls kann diese Alge die sogenannte Blut – Retina – Schranke überwinden und direkt in der Netzhaut für einen antioxidativen und entzündungshemmenden Schutz des Auges sorgen.
  • Diabetes Typ 2: Der erhöhte Blutzuckerspiegel bei dieser Diabetes Erkrankung setzt die Insulin – ausschüttenden Zellen der Bauchspeicheldrüse unter oxidativen Stress (ähnlich wie das Sonnenlicht unsere Hautzellen unter oxidativen Stress stellt). Dies schädigt auch hier, in der Bauchspeicheldrüse, die Zellen und ist, wie Mediziner vermuten, auch der Hauptgrund für eine Nierenfunktionsstörung im weiteren Verlauf der Krankheit. In einer Studie an Labormäusen konnte der Wirkstoff Astaxanthin das Fortschreiten dieser Prozesse aufhalten.
  • Immunsystem und entzündliche Prozesse: Astaxanthin verhindert die Freisetzung einiger Entzündungsbotenstoffe. Die Wirkung ist ähnlich wie die von Cortison und anderen antiallergischen Wirkstoffen, jedoch etwas schwächer. 
  • Nerven: Astaxanthin kann beispielsweise die Blut – Hirn – Schranke überwinden und das Gehirn und die Nerven des Zentralen Nervensystems direkt vor Ort vor Entzündungen und freien Radikalen schützen.
  • Herz – Kreislaufsystem: die Blaualge stellt mehrere Wirkungen auf das Herz – Kreislauf – System unter Beweis. So führt es etwa zu einer Blutdrucksenkung, indem es auf diverse Weisen die Gefäße weitet. Auch allmählich schädigende Herzveränderungen konnten dadurch vermindert werden. Auch bilden sich deutlich weniger Gefäßablagerungen unter Einnahme von Astaxanthin und bereits bestehende Ablagerungen werden gefestigt. So wird der Bildung von lebensgefährlichen Blutgerinnseln vorgebeugt.
  • Allgemeine, weitere Wirkungen: Zahlreiche Studien zur Anwendung von Astaxanthin führten zu weiteren positiven Wirkungen, welche das Superfood auf unseren Organismus ausübt. Wichtigstes ist hier sicher die vorbeugende Wirkung gegen Zellschäden am Auge durch einstrahlendes UV – Licht. Auch berichten Sportler davon, dass die Muskulatur nach einer starken Beanspruchung schneller wieder regenerieren und der Athlet schneller wieder belastbar ist. Ebenfalls weisen Ergebnisse darauf hin, dass sich das Gehirn von Schlaganfall – Patienten schneller wieder regeneriert und auch eine Verbesserung der Spermaproduktion wurde beobachtet.

In einer placebo – kontrollierten Studie, durchgeführt an der Kyoto Pharmaceutical University in Japan, nahmen Frauen sechs Wochen lang täglich 4 Milligramm Astaxanthin ein – danach war ihre Haut elastischer und wies weniger feine Linien und Falten auf.

Da sich das Superfood stärker in der Haut anreichert als vergleichbare Carotinoide hat es auch eine stärkere begleitende Schutzwirkung vor Schäden durch etwa zu viel Sonne und UV – Licht.

Aber auch die Augen selbst werden gestärkt und geschützt.

Dies ergaben die Ergebnisse weiterer japanischer Studien: nach rund vierwöchiger Einnahme von 6 Milligramm dieses Präparates täglich nahmen die Probleme durch die Bildschirmarbeit, wie gereizte Augen und verringerte Fokussier-Möglichkeit um rund die Hälfte ab und die Durchblutung des Sehnervs und der Netzhaut wurde deutlich verbessert.

Weitere Studien am „International Research Center for Traditional Medicine“ in Toyama, Japan, ergaben, dass Astaxanthin den Blutdruck und den Blutzuckerwert in nüchternem Zustand wieder auf ein normales Maß senken kann.

Zudem erbrachten die Studie, dass es den gesunden HDL – Cholesterinspiegel erhöht und den krankmachenden Triglycerid – Spiegel senkt.

Auch der Umfang der Zellen im weißen Fettgewebe nahm ab und zumindest im Versuch an Tieren wurde ebenfalls eine geringere Leberverfettung und eine deutliche Gewichtsabnahme festgestellt.

Wie schnell wirkt Astaxanthin?

Astaxanthin und ihm verwandte Carotinoide sind nur sehr schlecht wasserlöslich.

Daher ist eine Aufnahme über den Darm eher schlecht. Nach der Aufnahme wird das Supplement (wie Cholesterin oder Fette) in mikroskopisch kleinen Fetttröpfchen im Blutkreislauf transportiert. Die Verstoffwechselung findet schließlich in der Leber statt, mit hilfe unterschiedlicher Leberenzyme.

Die Abbauprodukte werden anschließend über den Stuhlgang bzw. die Galle entsorgt. 

Mit ersten Anzeichen einer Wirksamkeit kann bei der Einnahme nach etwa 2 Wochen gerechnet werden. Das liegt daran, dass sich der Stoff erst im Organismus anreichern muss.

Mit anhaltender Einnahme steigt auch der oxidative Schutz der Zellen immer weiter. 

Astaxanthin ist schlecht wasserlöslich! Somit sollte immer mit einem Zusatzöl supplimentiert werden.

Besonders wirkungsvoll – Warum ist Astaxanthin besser als andere Antioxidantien?

Die freien Radikalen schädigen unsere Zellen und somit unseren Körper. Sie sind Räuber und immer auf der Suche nach einem bestimmten Elektron, welches sie einem körpereigenen Molekül entreißen können.

Durch diesen Diebstahl wird das Molekül seinerseits zu einem freien Radikalen und so setzt sich eine verheerende Kettenreaktion in Gang – bis zum völligen Zusammenbruch einer Zelle. 

Hier kann die Blaualge helfen, denn es gilt als das kraftvollste und stärkste Antioxidans, welches wir derzeit kennen.

Astaxanthin wirkt: 

  • 6000 mal stärker als Vitamin C
  • 550 mal stärker als Vitamin E (Alpha Tocopherol)
  • 40 mal stärker als Beta Carotin
  • 800 mal stärker als CoQ10
  • 550 mal stärker als Catechine aus grünem Tee
  • 75 mal stärker als Alpha Liponsäure
  • 17 mal stärker als Traubenkernextrakt OPC

Mit zunehmendem Alter steigen die Schäden durch freie Radikale, daher ist es besonders wichtig, mit dem Älterwerden auch die Dosierung des Astaxanthin anzupassen. Eine regelmäßige Zufuhr wird empfohlen

Astaxanthin zeichnet sich durch einen besonderen Zellschutz aus, da es durch seine einzigartige, langkettige Struktur und seine polaren Endgruppen in der Lage ist, die doppelschichtige Zellmembran zu überziehen.

Dadurch findet ein besser Schutz vor oxidativem Stress, und somit vor freien Radikalen, statt. 

Das Supplement ist so außergewöhnlich weil es die freien Radikalen sowohl in der wasser-, als auch in der fettliebenden Zone der Zellmembran neutralisieren kann.

Dies ist der größte Unterschied zu anderen Antioxidantien, welche entweder nur auf der Innenseite (wie etwa das Vitamin E und Beta-Carotin) oder auf der Außenseite (wie das Vitamin C) der Zellmembran wirken.

Das Superfood Astaxanthin hat auch den höchsten Oxygen Radical Absorbance Capacity (kurz ORAC) Wert aller Antioxidantien. ORAC ist eine Methode, um die antioxidative Kraft eines Stoffes oder eines Gemischs gegen diverse freie Radikale zu messen.

Astaxanthin fördert die Gesundheit

Sicher werden einige unter euch nun mit Skepsis reagieren und sich gar fragen, wie es sein kann, dass ein und derselbe Wirkstoff gegen solch viele Krankheitsbilder eingesetzt werden kann.

Wie soll das möglich sein, dass dieser Stoff gegen Augenleiden, Schmerzen, Herz-Kreislauferkrankungen hilft und auch noch die Haut vor schädigenden UV Strahlen schützen kann? 

Die Antwort ist simpel: Viele dieser Beschwerden werden durch ein und dieselbe Ursache (oxidativer Stress, Entzündungen) hervorgerufen.

Sie treten nur deshalb an verschiedenen Körperstellen auf, weil jeder Mensch andere Schwachstellen hat.

Für was kann Astaxanthin eingenommen werden? (gegen welche Beschwerden; wann wird Astaxanthin eingesetzt)

Astaxanthin gilt als wahrer Jungbrunnen und Fitmacher für den menschlichen Körper. Es schützt unsere Zellen und somit unseren gesamten Organismus.

Freie Radikale begegnen uns überall, allezeit und hier kann Astaxanthin helfend eingesetzt werden. 

In der EU ist die Blaulage lediglich als Lebensmittelfarbstoff zugelassen, in Deutschland zählt es zur großen Gruppe der sogenannten “Nahrungsergänzungsmittel” und darf deshalb frei verkauft werden.

Du kannst es in größeren Drogerieketten, in Online Shops, aber auch in der Apotheke deines Vertrauens finden.

Als Nahrungsergänzungsmittel kann Astaxanthin dem Körper sehr viel Gutes tun und dabei helfen, Jugendlichkeit, geistige und körperliche Fitness und Leistungsfähigkeit zu gewinnen und zu erhalten.

Auch kann diese begleitend zu einer schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden und somit dabei helfen, die eigene Leistungsfähigkeit erheblich zu verbessern.

Dies solltest du jedoch nur in Absprache mit deinem behandelnden Mediziner tun, auf keinen Fall solltest du Astaxanthin “einfach so dazu” einnehmen.

Denke auch an mögliche Wirkungsveränderungen (dies kann im Fall der Fälle stärker oder schwächer wirken) beim chemischen Medikament! 

Falls du unter einem der folgenden Symptomen leidest, dann kann die Einnahme von Astaxanthin sehr hilfreich sein:

  • Vermehrter Stress 
  • Regelmäßige Sporteinheiten
  • Gefühl der Schwachheit, Krankheit
  • Rheumatische Erkrankung
  • Arthrose
  • Chronischen Darmbeschwerden 
  • Herz- Kreislaufprobleme
  • Hautunreinheiten und Akne 
  • Zu hohe Cholesterinwerte
  • Altersflecken
  • Gestörte Immunabwehr
  • Augenerkrankungen durch UV Strahlen
  • Sodbrennen, welches durch Helicobacter pylori ausgelöst 

Wer sollte Astaxanthin einnehmen?

Grundsätzlich profitiert jeder Mensch von der Einnahme des dieses Superfoods, denn es steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Nicht nur für Profisportler ist dieses Superfood ein Segen, da die Regeneration nach sportlicher Belastung signifikant verringert wird, auch Otto Normalbürger profitiert von den vielen positiven Eigenschaften dieses Power – Oxidans.

Bedenke dabei auch, dass das Supplement frei von Nebenwirkungen ist und eine rein natürlich vorkommende Substanz, dies sind weitere, sehr wichtige Aspekte, welche für die Einnahme sprechen – für jeden Menschen. 

Astaxanthin Erfahrungen

Astaxanthin – Anwendung und Einnahme

Wer sich für Kapseln oder Tabletten entscheidet, muss sich nicht um die Dosierung des Produktes kümmern. Bis du etwas von der Wirkung merkst, muss sich der Stoff erst in den Zellen einlagern. Dies kann einige Wochen dauern.

Es lohnt sich also, am Ball zu bleiben und nicht nach ein paar Wochen die Einnahme zu unterbrechen. Da die Blaualge praktisch frei von Nebenwirkungen ist und auch sonst keine schädigenden Wirkungen der Substanz bekannt sind, eignet sie sich auch für eine lebenslange Anwendung.  

Wann muss ich Astaxanthin einnehmen?

Es gibt bei der optimalen Tageszeit der Einnahme von Astaxanthin keine Empfehlung. Es spielt keine Rolle, ob du den Wirkstoff am Morgen, Mittag oder Abend einnimmst. Der Wirkstoff wird zu jeder Zeit des Tages gleich gut aufgenommen.

Das Supplement reichert sich nach und nach im Körper an, ähnlich einem Depot,  und somit ist die irrige Behauptung, es müsse morgens eingenommen werden, widerlegt.

Die Tageszeit der Einnahme ist völlig irrelevant auf die Wirkungsweise des Supplements.

Astaxanthin ist unter anderem fettlöslich und kann folglich auch nur in einer fettigen Umgebung vom Körper aufgenommen werden (ebenso verhält es sich mit dem Beta Carotin aus den Karotten – auch hier sollte die Aufnahme zusammen mit einem Öl erfolgen).

Hier liegt nun der große Vorteil der Darreichungsform in Kapseln, denn in ihnen ist bereits ein Öl enthalten, der Wirkstoff darin bereits gelöst. Dies kann etwa Distelöl, Krillöl oder auch Olivenöl sein, je nach Herstellungsland. 

Bleibt  noch die Frage, ob die Einnahme von einer Mahlzeit abhängig ist. Diese Frage ist mit “Nein” zu beantworten.

Du kannst Astaxanthin ohne eine Mahlzeit zu sich nehmen. Möchtest du jedoch die Aufnahme in den Körper verbessern, so kombinierst du die Einnahme mit einer Mahlzeit. Im besten Fall befindet sich in dieser Mahlzeit eine kleine Menge Fett, das optimalste Ergebnis erzielst du, wenn deine Mahlzeit Omega 3 Fettsäuren enthält. 

Dosierung – Welche Menge sollte ich einnehmen?

Um einen schnelleren Wirkungseintritt zu erreichen, kannst du mit einer höheren Einstiegsdosis von rund 12 Milligramm Astaxanthin beginnen. Diese behaltest du für rund eine Woche bei und verringern dann auf ca. 4 bis 6 Milligramm pro Tag.  

Hast du ein bestimmtes Symptom und möchtest bzw. musst den Wirkstoff sehr exakt und individuell dosieren, so lohnt sich hier der Kauf des Präparates in Pulverform. Dieses kann genauer dosiert werden – allerdings ist hierzu eine sehr feine Waage von Nöten.

Hier findest du die Symptome im Überblick mit der empfohlenen Wirkstoffmenge:

  • Schutz vor freien Radikalen – 5 bis 10mg 
  • Unterstützung Herz- Kreislaufsystem – 12mg
  • Stärkung des Immunsystems – 4 bis 8mg 
  • Senkung des Cholesterinspiegels – 12mg 
  • Verbesserung der Gedächtnisleistung – 12mg 
  • Bei Arthrose und Rheuma – 4mg 
  • Verbesserung der Zeugungsfähigkeit – 16 mg, therapiebegleitend

Hast du jedoch keine bestimmten Symptome, sondern möchtest deinem Körper einfach nur etwas Gutes tun und zur Steigerung deiner allgemeinen Leistungsfähigkeit und des Befindens beitragen, so wird dir hier 4 Milligramm der Blaulage sehr gut tun und deutliche Verbesserungen hervorrufen.

Dieses ist übrigens die niedrigste Dosis, in der Astaxanthin verfügbar ist.

Entscheidest du dich für die niedrigste Dosis, so kannst du, wenn keine oder nur wenig Wirkung eintritt, beruhigt die doppelte Dosis (2 Kapseln/Tabletten) täglich einnehmen. Dosierungen bis maximal 12 Milligramm sind unbedenklich. 

Um oxidativen Stress entgegenzuwirken, bietet sich eine tägliche Dosierung von 5-10mg an

Wie lange darf man Astaxanthin einnehmen? (maximaler Zeitraum)

Astaxanthin ist für die Langzeitanwendung geeignet und kann problemlos dauerhaft eingenommen werden.

Astaxanthin Dosierung

Negative Langzeitfolgen bei der Einnahme sind nicht dokumentiert, ebenso wenig wie Nebenwirkungen im Allgemeinen.

Du kannst das Superfood entweder als lebenslange Einnahme planen oder kurmäßige Anwendungen durchführen. Achte auf die Signale deines Körpers, dieser wird dir sicher sagen, wann es Zeit für die Anwendung von Astaxanthin ist. 

Auch kannst du, wenn du weisst, dass eine stressreiche Zeit ansteht, bereits vorbeugend mit der Einnahme beginnen. So bist du sicher, dass du diese belastende Zeit ohne Probleme durchstehen wirst. 

Welche weiteren Inhaltsstoffe sind in Astaxanthin Kapseln enthalten?

Viele Menschen bevorzugen die Einnahme von Wirkstoffen in Kapselform.

Auch Astaxanthin ist in dieser Darreichungsform erhältlich (in den Dosierungen 4 bis 12 Milligramm). Der Vorteil dieses Kapselform ist, dass der leicht zerfallende Stoff hier bereits in Öl (Distel-, Oliven- oder Krillöl etc.) gelöst ist und somit länger haltbarer und leichter zu händeln ist. 

Der Nachteil dieser Darreichungsform liegt auf Seiten der Vegetarier und Veganer, denn die Kapseln werden meist aus tierischer Gelatine hergestellt. Es gibt jedoch auch Varianten im Handel, welche explizit für Veganer und Vegetarier geeignet sind. 

Welche Nebenwirkungen haben diese  Präparate?

Bis dato sind noch keine Nebenwirkungen des Wirkstoffes an sich dokumentiert.

Dies heißt aber nicht, dass es nicht in diversen Einzelfällen zu allergischen Reaktionen gekommen sein könnte.

Jedoch muss an dieser Stelle darauf verwiesen werden, dass das Astaxanthin in manchen Präparaten aus Krustentieren gewonnen wird bzw. die Kapseln Fisch- oder Krillöl enthalten und somit für Personen mit einer Fisch- oder Meeresfrüchte – Allergie lebensbedrohlich sein können.

Solltest du zu diesem Personenkreis gehören, so kläre die Herkunft des Stoffes im Vorfeld ab.  

Ist Astaxanthin gesundheitsschädlich?

Nach den bisher gewonnenen Erfahrungen ist festzuhalten, dass sich keine Schäden an der Gesundheit durch die Einnahme dieses Superfoods ergeben – auch in sehr hohen Dosen nicht.

Somit zählt Astaxanthin zu den sichersten Präparaten überhaupt. 

Wo kann ich Astaxanthin kaufen?

Präparate, welche den Wirkstoff Astaxanthin enthalten unterliegen nicht der Arzneimittelverordnung, sie sind lediglich als Nahrungsergänzung klassifiziert und somit frei im Handel verkäuflich.

Aus diesem Grund solltest du dich vor dem Kauf sehr gut über die Herkunft des Wirkstoffes informieren. 

Im idealen Fall entscheidest du dich für Produkte aus deutscher Herstellung, da diese aus geschlossenen Systemen stammen. Somit ist eine Verunreinigung nahezu ausgeschlossen. 

Dringend abraten müssen wir dir vor vermeintlichen “Schnäppchen” aus Fernost. Bei diesen Präparaten werden vermehrt hohe Pheophorbid-Werte gemessen. 

Finden kannst du Präparate mit Astaxanthin in größeren Drogerieketten, im Online Handel und in der örtlichen Apotheke. Hier erhälst du dann auch gleich eine ausführliche Beratung obendrein.

Achte auf die Herstellung: Astaxanthin sollte bestenfalls aus Grünalgen gewonnen werden, vor Verschmutzung geschützt, in einem geschlossenen Röhrensystem.

Welcher Personenkreis sollte die Einnahme von Astaxanthin mit dem Hausarzt besprechen?

Generell empfehlen wir vor Einnahme eines „zusätzlichen“ Wirkstoffes, den Arzt deines Vertrauen zu konsultieren um die Verträglichkeit und die Dosierung medizinisch abzuklären.

Seit wann ist Astaxanthin bekannt?

Astaxanthin ist eines von rund 800 bekannten Carotinoiden. Doch, was sind Carotinoide überhaupt?

Sicher kennst du den Begriff nur im Zusammenhang mit Karotten und den Augen, doch Carotinoide sind viel mehr als nur Karotten. Lese hier nun die Geschichte der Carotinoide und auch die des Astaxanthins. 

Carotinoide sind sogenannte pigmentierte Phytochemikalien, welche sich in Pflanzen, Bakterien, Algen und einer Vielzahl anderer Lebewesen finden.

Sie stellen eine der vielfältigsten Gruppen natürlicher Pigmente dar, welche die leuchtenden Farben, wie Orange, Rot und Gelb, besonders in Gemüse, Früchten und diversen Pflanzenteilen hervorbringen.

Carotinoide gehören der Klasse der fettlöslichen Terpene an, Verbindungen, die auch als Triterpenoid bezeichnet werden. Sie sind die frühesten und am besten untersuchten Phytochemikalien in der Biologie – Geschichte.

Ihre Anwendung und ihr Nutzen sind seit dem 18. Jahrhundert bereits dokumentiert. 

Schließlich gelang es dem berühmten österreichischen Chemiker Adolf Lieben im Jahr 1863 an der Universität in Palermo, Carotinoide in menschlichem Gewebe nachzuweisen.

In der heutigen Zeit kennen wir über 1.100 dokumentierte Carotinoid Verbindungen. Dabei werden diese in 2 Kategorien eingeteilt:

  1. Xanthophylle – Sauerstoffhaltige Carotinoide, in der Regel ist ihnen ein gelbes Pigment beigeordnet. Astaxanthin, Lutein, Beta – Cryptoxanthin und Zeaxanthin sind einige Beispiele. Zu den Lebensmitteln mit hohem Xanthophyll Gehalt gehören Kürbis, Eigelb, Avocado, Grünkohl und Spinat. Sie stehen als Synonym für gesunde Augen. 
  2. Carotine – Nicht sauerstoffhaltige Carotinoide, typischerweise mit orangefarbenem Pigment verbunden. Zu ihnen gehören etwa Alpha Carotin, Beta Carotin und Lycopin. Zu den Lebensmitteln mit viel Carotinoid gehören Karotten, Papaya, Tomaten, Mandarinen, Süßkartoffeln und Cantaloupe.

Astaxanthin gehört zur Unterklasse der Xanthophylle und ist das, was “die Farbe” einiger Wasserbewohner, wie etwa Lachse, Forellen, Hummer, Krebse und anderer Meerestiere verursacht.

Auch für die typische rosa Färbung der Flamingos ist das Astaxanthin verantwortlich. 

Das Supplement wird im technischen Bereich unter vielerlei Bezeichnungen geführt:

  • 3´S-Astaxanthin
  • 3´-Dihydroxy-4 
  • Dihydroxy-3
  • 4′ bêta-carotène 
  • Ovoester  
  • Microalgen 
  • Astaxantina 
  • Astaxanthin

Der schmeichelhafteste Namen ist jedoch “der König der Carotinoide”, was auf seine starke Wirkung als Antioxidans hindeutet. Besonders von Bedeutung ist die Substanz, da sie sich nie in ein Prooxidans verwandelt.

Das heißt, dass es nie zu einer zerstörerischen Oxidation im Körper kommen kann. Das macht die Anwendung von Astaxanthin besonders sicher. 

Noch vor wenigen Jahren war Astaxanthin exklusiv in der Fischzucht zu finden. Es findet dort Verwendung als Zusatzfutter, um aus den weißen Regenbogenforellen lachsrotes Fischfleisch zu erhalten.

Dieses kann die Industrie dann als “Lachsforelle” besser vermarkten. Ebenfalls ist das Astaxanthin für die Gesundheit der Fische verantwortlich. Diese stärkenden, gesund haltenden Aspekte hat das Astaxanthin auch für den Menschen, wie man heute weiß. 

In der Zwischenzeit gibt es eine ganze Menge an wissenschaftlichen Studien zum Astaxanthin, teils mit unterschiedlichen Messwerten. Dies ist begründet in den unterschiedlichen angewendeten Verfahren der Studien. Es lohnt sich daher, bei Interesse, die kompletten Studien zu lesen und dann miteinander zu vergleichen. 

Natürliches Astaxanthin in Pflanzen und Tieren

Du weisst bereits, dass das Astaxanthin zumeist aus der Blut- oder Rotalge gewonnen wird, also ein natürlich vorkommender Stoff ist.

Astaxanthin wird als sekundärer Pflanzenstoff in einigen Algen, Plankton, Schimmelpilzen und Bakterien gebildet. Das Superfood zählt zu der großen Familie der Carotinoide, von denen es rund 800 verschiedene gibt – Astaxanthin jedoch ist das “Mega – Carotinoid” überhaupt. 

Gebildet werden die Carotinoide von Pflanzen. Ihre wichtigste Aufgabe ist es dort, während der Photosynthese die Chlorophyllmoleküle vor der Zerstörung durch Photooxidation zu schützen – auch hier wirken sie schon als wichtiges Antioxidans

Ebenfalls erweitern sie die Wellen – Bandbreite, mit welcher die Pflanze Licht aufnehmen und umwandeln kann – zum Teil sind sie auch am Transfer der Energie selbst beteiligt.

Sie fungieren als sogenannte “Licht-Erntepigmente”, welche die Photonen aufnehmen und die Energie an das photosynthetische Reaktionszentrum der Pflanze weiterleiten.

Das uns bekannteste und am häufigsten vorkommende Carotinoid ist das Beta Carotin (Stichwort: Karotten), das auch unter der Bezeichnung Provitamin A bekannt ist.

Etwa 50 andere Carotinoide zeigen ebenfalls diese Wirkung als Provitamin. Dies bedeutet, dass sie im menschlichen Organismus in Retinol/Vitamin A umgewandelt werden.

In ihrer Funktion als Antioxidans können Carotinoide wirkungsvoll dabei helfen, vielen mit Zellalterung und Entzündungen einhergehenden Krankheitsbildern wie Krebs, Grauem Star, Arteriosklerose, Parkinson, Rheuma, Alzheimer und Hautalterung vorzubeugen.

Astaxanthin hellt die Psyche auf

In diesen Pflanzen und Tieren kommt das Astaxanthin natürlich vor:

  • Algen (Plankton)
  • Pilzen 
  • Bakterien
  • Hummer
  • Lachse 
  • Krebse
  • Krill
  • Garnelen
  • Forellen 
  • Flamingos

Zur Information: Flamingos kommen als weiße Vögel zur Welt. Erst die Ernährung mit der Blut- oder Rotalge lässt das Gefieder im Laufe der Zeit so wunderschön rosa erscheinen, wie wir es alle von den majestätischen Vögeln kennen. 

Ähnlich verhält es sich beim Lachs. In der Regel verfügen die Zuchtlachse nicht über die charakteristische Färbung, wie die Wildlachse sie aufweisen. Für einen besseren Verkauf wird der Farbton oftmals künstlich erzeugt. Dasselbe gilt natürlich auch für die Regenbogenforelle. 

Astaxanthin in Nahrungsmitteln

Antioxidantien kannst du nicht nur in Form von Kapseln, Pulver oder Tabletten zu dir nehmen, es gibt durchaus auch Lebensmittel, welche diese Substanz in sich bergen. Diese findest du jedoch ausschließlich in frischen, lebendigen Nahrungsmitteln – also nur in Rohkost

Hier findest du einen Auszug der Nahrungsmittel, welche besonders antioxidativ wirken: 

  • Blaubeeren: Sie enthalten sehr viele Polyphenole, welche für die Farbe und das Aroma der Frucht verantwortlich sind. Diese agieren als Radikalfänger, sind also antioxidativ. Außerdem enthalten die kleinen Beeren viel Vitamin A, C und E.
  • Tomaten: Die Nachtschattengewächse enthalten reichlich von den pflanzlichen Farbstoffen Carotinoiden. Umso kräftiger rot die Tomaten gefärbt sind, desto reicher ist ihr Gehalt an Lycopin, ebenfalls ein besonders stark wirkendes Antioxidans.
  • Kaffee: Das schwarze Gold enthält von Natur aus Polyphenole, welche ebenfalls zur Stoffklasse der Antioxidantien gehören. Polyphenolen wird eine entzündungshemmende und krebsvorbeugende Wirkweise nachgesagt.
  • Rotwein: Die Trauben, aus denen der Wein gewonnen wird, enthalten Polyphenole, die wichtige Radikalfänger sind. Diverse Studien belegten bereits, dass Rotwein vorbeugend gegen Krebs ist. Außerdem ist in Weintrauben das Antioxidant Fisetin enthalten, welches das Langzeitgedächtnis stärken soll. Aber Vorsicht: Der positive Effekt für den Körper ist nur bei mäßigem Verzehr wirksam.
  • Nüsse: Die Früchte enthalten besonders viel Vitamin E, auch ein starkes Antioxidans. Bereits eine Hand voll Nüsse am Tag kann den oxidativen Stress im Körper deutlich reduzieren.
  • Karotten: In Karotten findet sich eine erhebliche Menge an Beta Carotin, welches auch der Familie der Carotinoide angehört. Beta Carotin verfügt auch über eine sehr starke antioxidative Wirkweise. 
  • Äpfel: Das Geheimnis der Äpfel liegt unter der Schale: hier findet sich jede Menge Vitamin C, das stärkt die Abwehrkräfte und hält fit. Äpfel enthalten zudem mehr als 30 Spurenelemente und Mineralstoffe (etwa Kalium).
  • Kartoffeln: Neben ihrem Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen verfügen Kartoffeln über reichlich Phenole und Polyphenole, welche ebenfalls eine antioxidative Wirkung haben.
  • Zwiebeln: Zwiebeln und auch Knoblauch gehören zur Gattung “Allium”, welche eine besonders große Menge an Flavonoiden und Antioxidantien enthalten. Mehrere Studien haben ergeben, dass ein regelmäßiger Verzehr von Zwiebeln das Krebsrisiko senken und vor einem Herzinfarkt schützen kann.
  • Brennnessel: Das vermeintliche “Unkraut” verfügt über viel Vitamin A, C, E und K. Wildwachsende Brennnesseln liefern siebenmal mehr Vitamin C als etwa Orangen. Die Brennnessel wirkt entwässernd und spült Giftstoffe aus dem Körper, deshalb sind sie bei einer Detox Kur nahezu unerlässlich. Durch das enthaltene Eisen und den grünen Pflanzenstoff Chlorophyll sind Brennnessel – Blätter blutbildend und blutreinigend.
  • Grünkohl: Sehr reich an Vitamin C, das die Abwehrkräfte stärkt. Außerdem versorgt Grünkohl den Körper mit Vitamin E, was gut ist für die Haut und die Augen. Darüber hinaus mit dem Anti – Aging – Vitamin A. Das war jedoch bei Weitem noch nicht alles: der Grünkohl verfügt über Mineralstoffe (Kalzium, Eisen und Kalium) und eine Menge an sekundären Pflanzenstoffen, unter anderem Quercetin, ein Antihistamin und Antioxidans.
  • Brokkoli: Das grüne Gemüse enthält Folsäure, Eisen, Vitamin C, Kalium, Kalzium, sowie Beta Carotin, welches sehr gut für die Augen ist. Außerdem haben Studien ergeben, dass das enthaltene Sulforaphan eine natürliche Waffe gegen Krebs darstellt. Achtung: Die Inhaltsstoffe sind sehr empfindlich, deshalb solltest du den Brokkoli nur dämpfen, dünsten oder roh essen, nicht “totkochen”. 
  • Avocado: Sie besitzt mit 30% den höchsten Fettanteil aller Gemüse – und Obstsorten. Trotzdem ist es empfehlenswert, sie in seinen Speiseplan einzubinden, denn es handelt sich größtenteils um gesunde, mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Die Avocado liefert obendrein B- und E-Vitamine, sowie blutbildendes Eisen und hat ebenfalls eine antioxidative Wirkung.

Astaxanthin kannst du natürlich nur durch den bereits benannten Wildlachs zu sich nehmen – dann müsstest du jedoch rund 1,5 Kilogramm davon am Tag verzehren. Daher ist zur gezielten Versorgung ihres Körpers mit Astaxanthin ein Präparat in pulver-, tabletten- oder kapselform die beste Wahl! 

Fazit

Ewige Jugend, Fitness, Belastbarkeit, schöne Haut, gesunde Zellen und Schmerzen und Entzündungen gehören nicht mehr der Vergangenheit an – wie hört sich das für dich an?

Wie das Paradies?

Das muss keine Fiktion mehr sein, denn du kennst nun den Schlüssel zu all dem. Es findet sich in Form einer natürlichen Substanz, welche völlig sicher in der Anwendung ist, da sie einen aus der Natur stammenden, chemisch unveränderten Stoff darstellt. 

Kein anderes Antioxidans kann es mit “dem König” aufnehmen, denn seine Wirkweise ist unübertroffen. Unter den über 800 anderen Carotinoiden findet sich keines, welches ähnlich stark und effektiv wirkt wie das Astaxanthin. 

Es stellten sich immer mehr die positiven Eigenschaften dieses Carotinoids heraus und es fanden sich immer mehr Hinweise auf seine Wirksamkeit gegen diverse Krankheitsbilder. So kann das Supplement etwa helfen gegen:

  • Schäden durch UV-Licht
  • Vorzeitiger Hautalterung entgegen
  • Nachlassender Gedächtnisleistung
  • Stärkung des Immunsystems
  • Krebs, hier vorbeugend
  • Verbesserung der Netzhautfunktion
  • Sodbrennen
  • Verhindert Altersflecken
  • Erhöhung der sportlichen Leistungsfähigkeit um bis zu 55%
  • Verringerung der LDL-Oxidation im Blut und somit Senkung des Risikos für Arteriosklerose
  • Reduzierung der Intensität und Dauer einen Karpaltunnelsyndroms 
  • Verbesserung der Spermaqualität sowie die Spermafunktion

Grundsätzlich jedoch lohnt es sich für jeden, der sich fitter und leistungsfähiger fühlen möchte, Astaxanthin täglich einzunehmen.

Da es frei von Nebenwirkungen ist und auch keine schädigenden Einflüsse auf die Gesundheit zu befürchten sind, kann das Supplement auch ein Leben lang eingenommen werden.